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Das lokale Ackerbohnen-Brot - ist da!

  • 6. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Genussvoll, wirtschaftlich sinnvoll und enkeltauglich

Es ist soweit: Aus einer ambitionierten Idee des FoodHUB Wädenswil ist ein marktreifes Produkt geworden. Ab Mai 2026 ist das neue regionale Ackerbohnen-Brot im Rahmen der Genussregion Zürich 2026 als Verbandsprojekt in den Zürcher Bäckereien erhältlich.


Warum Ackerbohnen? Uraltes Wissen mit neuer Relevanz Die Ackerbohne ist eine einheimische Körnerleguminose mit enormem Potenzial. Sie ist nicht nur robust und klimaangepasst, sondern reichert als Leguminose den Boden ganz natürlich mit Stickstoff an – Kunstdünger wird überflüssig. Zudem sind ihre blühenden Felder eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten und fördern die lokale Biodiversität. Im Brot überzeugt die Ackerbohne (zu 15-20% als Schrot beigemischt) durch einen hohen Proteingehalt (dreimal mehr als Weizen), weniger Kohlenhydrate und eine hervorragende Frischhaltung.


Eine transparente regionale Wertschöpfungskette Das Besondere an diesem Projekt ist die lückenlose, lokale Zusammenarbeit. Die Ackerbohnen werden von Bauern im Kanton Zürich (Bio und IP-Qualität) angebaut. Gemahlen wird das Schrot in den regionalen Mühlen GMSA und der Maismühle Näfels. Die praxistaugliche Rezeptur wurde massgeblich durch René Schweizer von der Bäckerei Voland im Zürcher Oberland entwickelt und wissenschaftlich durch das ZHAW-Team unter der Leitung von Prof. Michael Kleinert in Wädenswil validiert.


Dieser ganzheitliche Ansatz steht für echte Innovation ohne «Greenwashing». Das Ackerbohnen-Brot bietet Konsumentinnen und Konsumenten eine lückenlose Herkunftskette, stärkt das Handwerk und bringt nachhaltige Landwirtschaft direkt auf den Frühstückstisch.


Wir bedanken uns beim Zürcher Bäcker-Confiseur-Meister Verband, allen beteiligten Landwirten, Müllern, Bäckern und Forschern für die grossartige Zusammenarbeit.



 
 
 

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